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The Chamber Nihilists

Leider mussten wir das geplante Konzert absagen.

 

THE CHAMBER NIHILISTS – die menschgewordene «Rock’n’Roll Time Machine»

Mit der Maxime «covering covered covers and other no go’s» bewegt sich das basslose und dennoch druckvolle Trio in weiten Radien um die jeweiligen Originalsongs von den Animals über Samantha Fox bis hin zu den Young Gods. Oder wie es der Daily Music-Planet neulich schrieb: «Jacques Dutronc trifft AC/DC – Tingeltangel trifft Easy-Listening-Garage.»

Die Chamber Nihilists, bestehend aus Gesang, Stromgitarre und Lilitput-Drums, greifen aber auch schon mal zu Klarinette, Orgel, Nasenflöte oder gar Dreh-Aschenbecher, um einem Song die nötige Ohrfeige zu verpassen. Frei nach Nietzsche: «Rock’n’Roll ist tot! – es lebe der Rock’n’Roll!»

 

Rene Sagarin: Gesang, Micro Korg, Klarinette, Nasenflöte, Kazoo, Kastagnetten

Dizz Chamber: Gitarre, Gesang, Melodica, Kazoo

TJ Spool: Liliput-Drums, Melodica, Aschenbecher

 

THE CHAMBER NIHILISTS

Friedrich Nietzsche schrieb bereits 1887 in «Der europäische Nihilismus»: «Rock'n'Roll ist tot – es lebe der Rock'n'Roll!» Ganz nach der Maxime «covering covered covers and other no go's» lässt das Trio geschickt Songs wie ein «Et moi, et moi et moi» in ein «Back in Black» knallen oder eine «Jeannie» und eine «Roxanne» geschmeidig ineinanderfliessen. Währenddessen fliegen wild die Perücken, seltsame Instrumente tröten und selbst ein paar Messertricks werden zum Besten gegeben. KURZ: EINE MENSCHGEWORDENE ROCK'N'ROLL TIME MACHINE!

 

 

Webseite Chamber Nihilists

 

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